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Lebenslauf

Curriculum Vitae

Univ.-Prof. Dr. phil. Karl Garnitschnig

Stand: 23.02.2010

Geburtsdatum:  11. 10. 1941, St. Veit/Glan
 Zivilstand:  1968 – 1987 verheiratet, 1988 geschieden, drei Kinder
 Adresse:  Handlesberg2, 3324 Euratsfeld

 

Schulischer, beruflicher Werdegang

1959 Matura, Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Klagenfurt, Expositur Tanzenberg
1959-1963 Studium der Theologie an der Bischöflichen Diözesanlehranstalt in Klagenfurt
6/1963 – 1968 Immatrikulation und Inskription an der Philosophischen Fakultät der Universität Wien: Philosophie als Hauptfach, Logistik und Pädagogik als Zweitfächer für das Doktoratsstudium, Germanistik und Geschichte für das Lehramt, daneben Fächer in Psychologie, Soziologie und Politologie
1969 – 1972 Wissenschaftliche Hilfskraft (= Studienassistent) am Pädagogischen Institut der Universität Wien: Mitarbeit an Projekten, Mitwirkung an Lehrveranstaltungen, Arbeit an meiner philosophischen Dissertation
1972 Grundwehrdienst
6/1972 Promotion zum Doktor der Philosophie
1972 – 1986 Assistent am Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Wien: Forschung und Lehre mit den Schwerpunkten Wissenschaftstheorie der Sozialwissenschaften, Aussagenanalyse, Werttheorie, Didaktik und Organisationstheorie und -entwicklung
9/1976 – 7/1978 Philosophischer Einführungsunterricht und Religion am Gymnasium St. Ursula Wien Mauer
9/1978 – 8/84 Unterricht an der Sozialakademie für Berufstätige der Caritas: Pädagogik und ergänzende Lehrveranstaltungen
Seit 1969 Forschungsprojekte und zahlreiche Seminare (vorwiegend Gruppendynamik) und Vorträge in der Erwachsenenbildung
6/1986 Habilitation mit der venia docendi für Grundlagen der Pädagogik unter besonderer Berücksichtigung der Erziehungstheorie und der Organisationsentwicklung
1981 – 1991 Psychoanalytische Ausbildung, Einzel- und Gruppentherapie, Supervision bei Lehrern, Beratern und Pädagogen
2/1992 Eintragung in die Psychotherapeutenliste, seither Psychoanalysen und -therapien in privater Praxis
 2013 Mitglied im Doktoratsprogramm der Sigmund Freud Privat Universität Wien

 

Tätigkeiten in Arbeitsgruppen und Ausschüssen

Seit 1969 Tätigkeiten in der Erwachsenenbildung: Planung und Durchführung von Kursen, Erstellung von Seminarmodellen, Leitung von Kommissionen, Leitung der Katholischen Bildungswerke Österreich
1975 – 2005 Lehrbeauftragten- und Führungskräfteschulung beim Roten Kreuz, didaktische Gestaltung des Leitfadens für „Erste Hilfe“, Mitarbeit beim Aufbau des Sozialdienstes, Schulung von Multiplikatoren im Sozialdienst, Organisation und Moderation gesamtösterreichischer Tagungen
Seit 1972 Moderation und Referate auf nationalen und internationalen Kongressen
Leitung von bzw. Mitarbeit bei Forschungsprojekten:
Schulbuchforschung (1972 – 1975)
Computergenerierte graphische Darstellungen im Rechtsunterricht (IBM) (1976 – 1979)
Sozialer Wandel und gesellschaftliches Bewusstsein (1980)
Lernbereitschaften Erwachsener (1980 – 1981) – Preis der Erwachsenenbildung (1981)
Organisationsentwicklung einer Schule (Österreichischer Jugendpreis 1982)
Evaluation eines Ausbildungskurses für Erwachsenenbildner in Kooperation von Österreich und Ungarn (1990 – 1992)
Evaluationen von Schulen in Wien, Bozen und Meran
Evaluationen von schulischen Projekten (Graz)
Seit 2002 Wissenschaftliche Leitung der Waldorflehrerausbildung
Seit 2008 Wissenschaftliche Leitung des Masterlehrgangs für Waldorfpädagogik an der Universität Krems
Seit 2003 Wissenschaftlicher Leiter des Lehrgangs universitären Charakters „Integratives Training und Persönlichkeitsentwicklung“

 

Tätigkeiten in universitären Gremien

1972 – 1976 Mitglied der Studienkommission Pädagogik
1978 – 1993 Vorsitzender der Studienkommission Pädagogik
1992 Kommission zur Einrichtung von Fachdidaktiken in Zusammenarbeit von Universität und Schulen
1995 Kommission zur Einführung eines Universitätslehrgangs Pflegepädagogik